Prof. Dr. med. Dr. med. habil.
Christoph Luderschmidt
Facharzt für Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin
Behandlungsschwerpunkte
Hormonelle Beeinflussung von Hautfunktionen (Akne und
Haarausfall), Alterungsvorgänge der Haut, Bindegewebskrankheiten
mit Schwerpunkt der progressiven systemischen Sklerodermie
und anderer Kollagenosen, Mundschleimhauterkrankungen, Kinderdermatologie, Allergologie und Umweltmedizin.
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| Vita |
| Schule |
Humanistisches Gymnasium Kempten
und Memmingen
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Studium
Promotion |
Studium der Humanmedizin und
Promotion an der LMU München
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| Bundeswehr |
Stabsarzt
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| Facharzt |
Dermatologische Klinik der LMU München |
| 1979 |
Facharzt für Dermatologie |
| 1980 |
Zusatzbezeichnung Allergologie |
| 1982 |
Habilitation: Die Talgdrüse als Zielorgan
hormoneller Einflüsse |
| 1983 |
Ernennung zum Privatdozenten |
| 1984 |
Ernennung zum Professor für Dermatologie und Venerologie an der Derm. Klinik der Rhein.
Friedrich-Wilhelms Uni, Bonn |
| 1987 |
Gründung der Hautarztpraxis an der Feldherrnhalle |
| seit 1987 |
Hauptkonsiliarius für Dermatologie und Allergologie
am Rotkreuzklinikum und der Frauenklinik vom
Roten Kreuz,München |
| 1991 |
Zusatzbezeichnung Umweltmedizin |
| 1992 |
Gründung der Photophereseabteilung
für Bindegewebskranke am Rotkreuzklinikum,
München |
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Vorträge, Publikationen und Sonstiges:
240 wissenschaftliche Publikationen im nationalen und
internationalen Schrifttum.
360 wissenschaftliche Vorträge und Fortbildungsvorträge.
Zahlreiche Auftritte als dermatologischer Spezialist in Funk und Fernsehen.
1984 Verleihung des Kurt Wolff-Preises.
Gründung von drei Selbsthilfegruppen für Sklerodermiekranke und silikongeschädigte Frauen.
Mitglied der Prüfungskommission für das 3. medizinische
Staatsexamen der LMU München, des Prüfungsausschusses
zur Facharztprüfung für Dermatologie und Venerologie sowie
für die Zusatzbezeichnung Umweltmedizin der Bayerischen Landesärztekammer.
Mitglied der Beschwerdekommission der Kassenärztlichen
Vereinigung Bayern.
Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften. |